Fachbereichsleiter: Ralph Schürmanns
Haus Sollbrüggen, F005

Sprechstunde: nach Vereinbarung

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Fachberatung: Diemuth Hammelrath-Bratz
Haus Sollbrüggen, F 009
Sprechstunde: Di 15:00 – 15:45 Uhr oder nach Vereinbarung

 

 Die Geschichte der Blockflöte ist lang und wechselvoll. Erste Erwähnung findet sie bereits im 11. Jahrhundert, seitdem hat sie sich zu einem Instrument mit einer Fülle klanglicher Möglichkeiten entwickelt. Da die Blockflöte,  hier speziell die Sopranblockflöte, wegen ihrer zu Beginn relativ einfach anmutenden Spielweise häufig als Einstiegsinstrument genutzt wurde und wird, ist es leider zu einer falschen Einschätzung dieses Instruments gekommen. Der oft missverständliche Gebrauch der eigentlichen »flauti dolci« lässt uns heute die Blockflötenkunst vergangener Jahrhunderte nur mehr erahnen. Dabei sind dem virtuosen Spiel auf der Blockflöte so gut wie keine Grenzen gesetzt.

 

Der beste Zeitpunkt, um mit einer qualifizierten Ausbildung zu beginnen, ist nach dem Abschluss musikalischen Früherziehung oder Grundausbildung Es spricht jedoch nichts dagegen, zu einem früheren oder  späteren Zeitpunkt mit dem Unterricht anzufangen.

 

Um einen effektiven, individuell gestalteten Unterricht zu gewährleisten, werden unsere Anfängergruppen mit höchstens fünf Schüler/Innen besetzt; nach entsprechenden Fortschritten ist der Wechsel in kleinere Gruppen oder in den Einzelunterricht empfehlenswert.

 

Die qualifizierte Ausbildung unserer Lehrkräfte garantiert eine solide Betreuung auf dem Weg vom Anfänger zum »Virtuosen«. Begonnen wird mit dem Spiel auf der Sopran- oder der Altblockflöte.

 

Nach ein bis zwei Jahren können die Schülerinnen und Schüler zusätzlich und kostenfrei an einem der stufenabhängigen Blockflötenkreise teilnehmen. Hier lernen sie die tiefen Instrumente der Blockflötenfamilie kennen: die Tenor- und die Bassblockflöte.